SPORT1
Fixe Transfers: Diese Neuzugänge stehen bereits fest

Alle fixen Transfers der Bundesliga-Saison 2018/20190 zum Durchklicken:

Das Transferfenster ist zwar noch geschlossen, dennoch haben etliche Bundesliga-Vereine bereits Verstärkungen für die kommende Spielzeit verpflichtet.

Der FC Bayern hat bereits über 100 Millionen Euro für Neuzugänge ausgegeben. Auch andere Vereine haben teilweise bereits zweistellige Millionenbeträge in frisches Spielermaterial investiert.

Zudem kehren auch etliche Spieler nach Ausleihen zu ihren Vereinen zurück. SPORT1 hat alle fixen Sommertransfers zum Durchklicken.

Video-Schiri nach Elfer-Ärger erneut bei Bremen im Einsatz

Werder Bremens Trainer Florian Kohlfeldt und Dr. Robert Kampka könnten schon bald ausgiebig über den umstrittenen Strafstoß für den FC Bayern im Pokal-Halbfinale beim SV Werder Bremen sprechen. 

Kampka war am Mittwochabend als Video-Assistent in Köln im Einsatz, am Samstag ist er als vierter Offizieller bei Werders Spiel bei Fortuna Düsseldorf (Fussball, Bundesliga: Fortuna Düsseldorf - Werder Bremen am Sa. ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) angesetzt. In dieser Funktion ist er erster Ansprechpartner der Coaches am Spielfeldrand. 

Dr. Jochen Drees, Projektleiter für den Bereich Video-Assistent beim DFB, hatte am Donnerstag den Austausch zwischen Schiedsrichter Daniel Siebert und dem Video-Assistenten in Köln - eben Dr. Robert Kampka - kritisiert

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Die Kommunikation sei "nicht gut abgelaufen", erklärte Drees. Siebert hatte sich die Szene nicht selbst angeschaut, Drees hätte sich allerdings ein On-Field-Review gewünscht.

Dabei soll es nach Bild-Informationen aus DFB-Kreisen zu einer fatalen Panne gekommen sein. Siebert habe ein vermeintliches Foul am Fuß von Coman gepfiffen (Kontakt am Fuß gab es allerdings nicht) und dies auch VAR Robert Kampka mitgeteilt.

Dieser habe sich laut Bild jedoch auf den Kontakt am Oberkörper konzentriert, diesen bereits für ausreichend für einen Elfmeter erachtet und darum auch nicht veranlasst, dass Referee Siebert die Szene selbst noch einmal ansieht.

Streitfall Videobeweis: Das läuft schief - das sind die Lösungen

Der Videobeweis, immer wieder der Videobeweis.

Er sollte den Fußball gerechter machen – aber hat er es wirklich getan? Da gehen die Meinungen auseinander. Das Wirrwarr um den umstrittenen Foulelfmeter gegen Theodor Gebre Selassie vom SV Werder Bremen im DFB-Pokal gegen den FC Bayern München ist der aktuellste Aufhänger.

Gebre Selassie hatte Bayern-Stürmer Kingsley Coman nach einem ersten Rempler einen kleinen Schubser verpasst, der Franzose fiel zu Boden. Schiedsrichter Daniel Siebert zeigte sofort auf den Punkt. Er schaute sich die Szene nicht noch einmal in der Review-Area an.

Am Donnerstag bezeichnete Jochen Drees, VAR-Boss beim DFB ein, den Elfer als Fehlentscheidung: "Aus schiedsrichterfachlicher Sicht halten wir die Strafstoßentscheidung für nicht korrekt." Zudem kritisierte er, die Kommunikation zwischen Siebert und Videoassistent Robert Kampka sei "nicht gut abgelaufen".

Die Umsetzung des Videobeweises im deutschen Fußball hat viele Fans desillusioniert, 60 Prozent befanden jüngst in einer SPORT1-Umfrage im CHECK24 Doppelpass, er hätte es nicht geschafft, den Fußball gerechter zu machen.

Eine ausweglose Situation? Nicht ganz, es gibt viele gute Gedanken, wie die Situation verbessert werden kann. Top-Schiedsrichter Manuel Gräfe hat sie an gleicher Stelle diskutiert.

SPORT1 skizziert, wie der Videobeweis besser werden kann.

- Challenge statt Kompetenz-Wirrwarr

Wann darf der Video-Assistent eingreifen, wann muss er? Wann darf der Schiri ihn fragen, wann muss er?

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Grundsätzlich ist das alles geregelt, dennoch bleibt viel Raum für Irritationen und Interpretationen – wann genau ist eine Fehlentscheidung so "klar und offensichtlich", dass Köln laut DFB-Vorgabe intervenieren soll?

Eine einfachere Alternative: die Challenge-Lösung. Jedes Team bekommt eine bestimmte Anzahl an Gelegenheiten, strittige Schiedsrichter-Pfiffe überprüfen zu lassen.

Das wäre simpler und klarer und würde die Schiedsrichter von der vertrackten Aufgabe befreien, zu entscheiden, wann und unter welchen Umständen sie ihre eigenen Entscheidungen zurücknehmen sollten.

Gräfe gehört zu den Befürwortern der Challenge, die sich in anderen Sportarten (Football, Tennis, Hockey) bewährt hat. Allerdings schließen die FIFA-Regularien sie bislang aus, um die Autorität der Schiedsrichter nicht zu untergraben. Dabei zeigt sich mehr und mehr: Es ist genau andersrum.

- Entscheidungen via Mikrofon erklären

Ein zuletzt immer häufiger geäußerter Wunsch: Schiedsrichter sollen den Fans im Stadion ihre Entscheidungen kurz erklären, zwecks Transparenz und um zu beruhigen, wenn Unklarheit die Stimmung aufheizt.

Auch das wird beispielsweise in der NFL seit Jahren erfolgreich praktiziert. Dort ist der Hauptschiedsrichter mit einem Mikrofon ausgestattet und teilt die die Entscheidung samt Begründung selbst dem Stadion und somit auch den TV-Zuschauern direkt mit.

Gräfe ist dafür und ist auch sicher, dass keiner seiner Kollegen ein Problem damit haben wird: "Wer vor 80.000 in Dortmund einläuft, hat auch kein Problem auf ein Mikro zu drücken und zwei Sätze zu sprechen."

- Echte Profi-Bedingungen für Schiedsrichter

Für Gräfe hängt das Thema "Verbesserung des Videobeweises" unmittelbar zusammen mit einer größeren Frage: die Verbesserung der Schiedsrichter-Situation im Allgemeinen.

Aus seiner Sicht ist es Zeit, Profi-Schiedsrichter einzuführen: "Die meisten gehen immer noch arbeiten montags bis freitags und sollen dann am Samstag Top-Leistung bringen" – für Gräfe widersinnig.

Eine entsprechend bessere Entlohnung wäre für Profi-Unparteiische die logische Konsequenz, aber nicht nur daran hakt es für Gräfe: "Struktur, Vorbereitung, Rahmenbedingungen: Da gibt es noch viele Sachen, die man verbessern kann." Beim Schiedsrichter-Trainingslager seien auf 80 Schiedsrichter zwei Trainer gekommen: "Der Schiedsrichter-Bereich muss sich weiterentwickeln, professionalisieren – auch wenn sich da schon viel getan und beim DFB eine neue Offenheit herrscht."

Gräfe regt auch an, darüber nachzudenken, ob Regeln wie die Altersgrenze von 47 Jahren oder die Leistungstests ins eigene Fleisch schneiden: "Ist es für den Schiri wirklich wichtig, dass er die 40 Meter in 6,00 oder in 5,99 Sekunden schafft?"

Er findet, dass der Videobeweis den Erwartungsdruck auf die jungen Schiedsrichter eher erhöht statt verringert hat – und dass erfahrenere Kollegen weniger streng ausgesiebt werden sollten.

- Weniger ist mehr

Der Videobeweis ist nicht die Antwort auf alles – und womöglich ist es die klügste Lösung, sich ehrlich einzugestehen, wo er es nicht ist und dort dann auch einen Schritt zurückzugehen und ihn wieder abzuschaffen.

Gräfe hat in der Hinsicht eine klare Meinung: Der VAR sei eindeutig eine Hilfe bei "räumlichen Fragen" - Abseits oder nicht, Ball über der Torlinie oder nicht, Foul oder Handspiel innerhalb oder außerhalb des Strafraums.

Das gelte jedoch nicht bei "Bewertungsfragen", die für Interpretation offen sind (Absichtliches Handspiel? Elfmeterwürdiger Kontakt?): Dort werde "die Diskussion vom Platz nach Köln nur verlagert". Hat das wirklich was gebracht? Fragwürdig.

Durch mehrfache Ansicht der Bilder kann natürlich eine fundiertere Entscheidung getroffen werden, als wenn sich der Referee alleine auf die Wahrnehmung in Bruchteilen von Sekunden verlassen muss  - bei der Beurteilung der Bilder werden aber Meinungsverschiedenheiten nie ausgeräumt werden können. 

Nicht ohne Grund beließen auch andere Sportarten mit Videobeweis die Entscheidungshoheit über solche Bewertungsfragen beim Unparteiischen auf dem Platz.

Gräfe ist deshalb dafür, "in ein, zwei Jahren zu evaluieren, was funktioniert und was nicht". Es gibt gute Argumente, die Bewertungsfragen beim Videobeweis auszuklammern oder sie nur noch innerhalb eines eingeschränkten Challenge-Systems zuzulassen.

Schwaches Real mit Nullnummer im Stadtduell

Der spanische Rekordmeister Real Madrid hat die vorzeitige Qualifikation für die Champions League verpasst.

Das Team von Startrainer Zinédine Zidane kam am 34. Spieltag der Primera Division gegen das Überraschungsteam FC Getafe nicht über ein torloses Unentschieden hinaus und steht mit 65 Punkten weiter auf dem dritten Tabellenplatz (DATENCENTER: Die Tabelle).

Die Madrilenen, bei denen Nationalspieler Toni Kroos in der 78. Minute eingewechselt wurde, konnten sich bei Torhüter Keylor Navas bedanken, dass die Partie nicht verloren ging: Der 32-Jährige sicherte den Punkte mit einer Glanzparade in der 74. Minute.

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Die Gastgeber aus dem Vorort von Madrid bleiben mit 55 Zählern auf dem vierten Tabellenplatz, gefolgt vom FC Sevilla, der nach einem 5:0 (0:0)-Kantersieg über Schlusslicht Rayo Vallecano nach Zählern mit Getafe gleichzog.

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Angeführt wird die Tabelle von Meister FC Barcelona (80 Punkte), der die Titelverteidigung am Samstag gegen UD Levante perfekt machen kann, da die Katalanen den direkten Vergleich gegen Verfolger Atletico Madrid (71) für sich entschieden hatten.

MvG verpasst Revanche - Suljovic mit Mega-Comeback

Michael van Gerwen hat die Revanche für die bittere 3:7-Klatsche im ersten Aufeinandertreffen in der Darts Premier League gegen James Wade verpasst und ist an seinem 30. Geburtstag nicht über ein Unentschieden hinausgekommen.

Direkt zu Beginn schockte Wade seinen Gegner mit zwei 121er-Finishes über das Bullseye zur 2:1-Führung und verpasste nur wenig später erneut die selbe Punktzahl zu einem möglichen 4:2. Stattdessen kam "Mighty Mike" zum Ausgleich.

Anschließend erlebten die Zuschauer in der Arena Birmingham eine wildes Hin und Her, bei dem sich keiner der beiden Spieler entscheidend absetzen konnte. Erst mit dem Leg-Gewinn zum 7:5 sorgte "The Machine" für die vermeintliche Vorentscheidung. Doch MvG ließ sich auch davon nicht beeindrucken und kam dank zweier herausragender Legs noch zum Ausgleich.

"Er hat mit viel Selbstvertrauen und Gefühl geworfen und es war hart, aber ein Unentschieden ist nicht allzu schlecht und ich kann mich nicht wirklich beklagen", sagte das Geburtstagskind nach dem Spiel. Durch den Punktgewinn belegt der Weltmeister nach dem 13. Spieltag auch weiterhin den ersten Tabellenplatz. (Tabelle der Premier League Darts)

Suljovic holt Punkt nach Mega-Comeback

Mensur Suljovic musste im ersten Spiel des Abends trotz einer furiosen Aufholjagd einen Rückschlag im Kampf um die Playoffs hinnehmen. Der Österreicher kam gegen Michael Smith nicht über ein Unentschieden hinaus.

Dabei sah es zwischenzeitlich sogar nach einem Sieg für den Tabellenletzten aus. Nach einem guten Beginn, in dem der Engländer seinem Kontrahenten eine 180 nach der anderen um die Ohren warf, führte er bereits mit 6:2.

"The Gentle" ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und behielt auch mit dem Rücken zur Wand die Nerven und sicherte sich fünf Legs hintereinander. Im abschließenden 14. Durchgang hatte der Wiener dann sogar die Chance, die Partie komplett auf den Kopf zu stellen und selbst den Sieg einzufahren. Mit seinem dritten Wurf auf die Doppel-Acht sicherte der "Bully Boy" letztendlich aber immerhin noch einen Punkt.

"Ich bin so glücklich. Michael spielt brillante Pfeile, aber ich gebe nie auf und bin in guter Form", kommentierte der 47-Jährige seine famose Aufholjagd.

Wright setzt Negativ-Lauf

Dagegen hält die Negativ-Serie von Peter Wright weiter an. Durch die 4:8-Niederlage gegen Daryl Gurney wartet "Snakebite" nun seit inzwischen acht Spielen auf einen Sieg und rangiert mit nur neun Punkten auf dem vorletzten Platz. (Spielplan der Premier League Darts)

Zu Beginn erweckte der Schotte allerdings den Eindruck, durchaus zu einem Erfolg im Stande zu sein. So ging er schnell mit 2:0 in Führung, "Super Chin" konnte jedoch mit einem Highfinish von 101 Punkten kontern und selbst in Führung gehen. Mit einem 12-Darter für ein Highfinish für 124 Punkte konnte Wright im achten Durchgang letztmals für ein Ausrufezeichen sorgen.

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In der Folge setzte sich Gurney nach und nach ab und verwandelte schließlich seinen ersten Matchdart. Mit nun 14 Zählern liegt der Nordire nur noch einen Punkt hinter den Playoff-Plätzen.

Price vergibt Sieg gegen Cross

Härtester Verfolger von Spitzenreiter Michael van Gerwen bleibt hingegen weiterhin Rob Cross. Allerdings musste sich der Weltmeister von 2018 gegen Gerwyn Price mit einem Unentschieden begnügen.

Dabei ging "The Voltage" trotz schleppendem Start zunächst mit 3:1 in Führung, in der Folge drehte Price allerdings mehr und mehr auf und sicherte sich vier Legs in Serie. Letztendlich sollte er aber an seiner knapp schlechteren Doppelquote scheitern.

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Beim Stand von 7:5 vergab der Waliser zunächst gleich drei Matchdarts und brachte Cross damit zurück ins Spiel. Nachdem er auch im entscheidenden Durchgang einen weiterer Matchdart verpasste, schnappte sich sein Gegner immerhin noch ein Unentschieden.

"Es ist ein wertvoller Punkt für mich", sagte Cross. "Es war nicht mein bestes Spiel in der Premier League in diesem Jahr, aber ich habe das Unentschieden geholt."

Der 13. Spieltag in der Übersicht

Mensur Suljovic - Michael Smith 7:7
Rob Cross - Gerwyn Price 7:7
Daryl Gurney - Peter Wright 8:4
James Wade - Michael van Gerwen 7:7

Bergamo im Finale der Coppa Italia

Der italienische Erstligist Atalanta Bergamo ist ins Finale der Coppa Italia eingezogen und trifft am 15. Mai auf Lazio Rom.

Das Team von Trainer Gian Piero Gasperini gewann das Halbfinal-Rückspiel gegen den AC Florenz mit 2:1 (1:1), das Hinspiel war 3:3 ausgegangen.

Nachdem Luis Muriel Florenz bereits in der dritten Minute in Führung geschossen hatte, traf Josip Ilicic per Strafstoß (14.) zum Ausgleich. Alejandro Gomez sorgte mit einem Schuss von der Strafraumkante für den Siegtreffer (69.), der den Lombarden die vierte Finalteilnahme der Vereinsgeschichte sicherte.

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Bergamo hat im Stadion des Finalgegners Lazio die Möglichkeit, den italienischen Pokal nach 1963 zum zweiten Mal zu gewinnen.

Die Römer hatte am Mittwoch den AC Mailand mit 1:0 (Hinspiel 0:0) ausgeschaltet und konnten den Titel bisher sechsmal gewinnen.

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Bayreuth entreißt ALBA in letzter Sekunde den Sieg

ALBA Berlin hat im Kampf um eine gute Ausgangsposition für die Playoffs der Basketball Bundesliga (LIVE im TV auf SPORT1) einen Rückschlag hinnehmen müssen.

In einer Nachholpartie des 17. Spieltags unterlag der EuroCup-Zweite in letzter Sekunde mit 79:80 (41:35) bei medi Bayreuth und verpasste es damit, den Druck auf den Tabellenzweiten EWE Oldenburg zu erhöhen. Für den Liga-Dritten war es die erste Niederlage nach sieben Siegen in Folge (DATENCENTER: Die Tabelle).

In der Oberfrankenhalle war ALBA die Müdigkeit trotz neun Spielen in 23 Tagen lange nicht anzumerken. Die Berliner lagen schon nach zehn Minuten 23:12 in Front und gaben die Führung erst zwei Sekunden vor Schluss wieder aus der Hand.

Anderson trifft zum Sieg

Bayreuths bester Werfer Kyan Anderson (17 Punkte) brachte dem Gastgeber mit einem Korbleger den Sieg. Für Alba kam der Litauer Rokas Giedraitis auf 16 Punkte.

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Das Spiel im Stenogramm:

medi Bayreuth - Alba Berlin 80:79 (35:41)
Beste Werfer: Anderson (17), Thomas (13), Brooks (12), Mika (10) für Bayreuth - Giedraitis (16), Sikma (14), Saibou (11), Nnoko (11), Siva (10) für Berlin
Zuschauer: 3121

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